Last but not least: Noch teilnehmen am Wettbewerb Jugend forscht

30.10.2015

Rostock/Schwerin, 30.10.2015. Unter dem Motto "Neues kommt von Neugier!" startet der Wettbewerb „Jugend forscht“ 2016 in eine neue Runde. Wer bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb dabei sein will, kann sich noch bis zum 30. November bewerben. Junge Forscherinnen und Forscher bis 21 Jahre haben die Möglichkeit, ihre Projekte anzumelden.

Die 26. Landeswettbewerbsrunde regt die Entdeckerlust an. Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die diese Herausforderung annehmen und am Wettbewerb „Jugend forscht“ in Mecklenburg-Vorpommern teilnehmen, haben die Chance, ihre Forschungsprojekte im März 2016 einer Jury in Rostock vorzustellen. Der Landeswettbewerb wird 2016 zum 26. Mal ausgetragen. „Ich bin jedes Mal von Neuem gespannt, auf was für großartige Ideen die jungen Leute kommen‘“, sagt der Wettbewerbsleiter Dr. Frank Mehlhaff. „Ich rufe deshalb noch einmal alle Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildenden in M-V auf, sich zu beteiligen. In diesen innovativen Projekten, gelungenen Haus- und Jahresarbeiten steckt viel Potential für die Wissenschaft.“

Von Beginn an hat der kommunale Energieversorger WEMAG die Patenschaft für den Landeswettbewerb übernommen. „Mit dem Forschungswettbewerb bin ich seit meiner Jugend verbunden. Als Techniker weiß ich, wie interessant und reizvoll es ist, Lösungen für Fragen des Alltags zu finden. Daher freue ich mich auf die Arbeiten zu dem neuen Wettbewerbsthema. Mit unserem Engagement haben wir die Chance, hochbegabte, motivierte junge Menschen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu begleiten“, sagt Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG.

Seit 2012 konnte auch die Stadtwerke Rostock AG als Partner vor Ort gewonnen werden. „Wir haben in Rostock an vielen Schulen sehr engagierte Lehrer, die ihre begabten Schüler zu tollen Leistungen motivieren. Wir als technisch geprägtes Unternehmen unterstützen die jungen Wissenschaftler gerne bei ihren Projekten und würden uns freuen, wenn sie mit ihrem erworbenen Know how eines Tages sich in unserem Unternehmen bei der Umsetzung der Energiewende einbringen“, sagt Ute Römer, Mitglied des Vorstandes der Stadtwerke Rostock AG.

Wer auf Landesebene gewinnt, der qualifiziert sich für das 51. Bundesfinale, das vom 26. bis 29. Mai 2016 im Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn stattfindet. Auf allen Wettbewerbsebenen werden Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von rund einer Million Euro vergeben. Neben den Erfahrungen und Kontakten, die man in der Welt der Wissenschaft sammelt, kann das ein zusätzlicher Ansporn für die Teilnahme sein.

Für die Anmeldung zum Wettbewerb reicht es zunächst aus, wenn die Nachwuchswissenschaftler ihr Forschungsthema festlegen. Es kann frei gewählt werden, muss aber in eines der sieben Fachgebiete passen: Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik stehen zur Auswahl. Bis Anfang Januar 2016 kann dann in der Schule oder zu Hause geforscht und experimentiert werden. Erst danach müssen die Teilnehmer eine schriftliche Ausarbeitung ihres Forschungsprojekts einreichen.

Das Formular zur Online-Anmeldung, die Teilnahmebedingungen und das Wettbewerbsplakat 2016 finden Sie unter www.jugend-forscht.de. Weitere Informationen gibt es auch auf dem Blog http://jugend-forscht-mv.de/.

 

Über die WEMAG:
Die Schweriner WEMAG AG ist ein bundesweit aktiver Öko-Energieversorger mit regionalen Wurzeln und Stromnetzbetrieb in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Gemeinsam mit der WEMAG Netz GmbH ist sie verantwortlich für ca. 15.000 Kilometer Stromleitungen, vom Hausanschluss bis zur Überlandleitung. Privat- und Gewerbekunden beziehen Strom, Gas und Netzdienstleistungen des Energieunternehmens.

Regionale Verbundenheit, Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln der WEMAG AG. So liefert das Unternehmen unter der Marke wemio Ökostrom aus erneuerbaren Energiequellen an alle Haushalte sowie an Sondervertragskunden aus allen Gewerbebranchen und der Landwirtschaft. Seit 2011 werden klimafreundliche Gasprodukte angeboten. Hinzu kommen erhebliche Investitionen in Erneuerbare Energien, Energieeffizienzprodukte und die Möglichkeit der Bürgerbeteiligung über die Norddeutsche Energiegemeinschaft eG. Die WEMAG AG befindet sich seit Januar 2010 im Mehrheitsbesitz der Kommunen ihres Versorgungsgebietes.

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